Austin Hill, WR, Arizona Klasse RS Senior Geburtsdatum Größe 6‘3‘‘ (1,91 m) Gewicht 210 lbs (95 kg) Bewertung Runde 3 Workout-Ergebnisse 40-Yard Dash Bench Press Broad Jump Vertical Jump 20-Yard Shuttle 3-Cone Drill Erwähnenswertes Verpasste die komplette Saison 2013 mit einem Kreuzbandriss. Stärken Ist ein großer, kräftiger und durchsetzungsfähiger Receiver. Ist ein sauberer Hands Catcher mit supersicheren Händen. Spielt mit einer guten Physis, lässt sich von Körpereinsatz kaum beeinflussen. Besitzt eine vernünftige Athletik und gute Sprungkraft. Ist bei Jump Balls immer gefährlich. Zeigt gutes Route Running. Ist ein kräftiger Blocker. Ist es gewohnt im Slot oder an der Seitenlinie zu spielen. Schwächen Hat recht wenig Dynamik in seinem Spiel. Sein Antritt ist nicht gerade schnell und nach seiner Verletzung wird er vermutlich nicht besser geworden sein. Muss als Blocker mit besserer Technik arbeiten, seine Blocks länger halten. Einschätzung Hill ist ein körperlich beeindruckender Receiver mit Fanghänden, wie man sie sich kaum besser wünschen kann. Bei seinem Draftstatus wird viel davon abhängen, wie gut er sich von seinem Kreuzbandriss erholt hat und dass er sich nicht erneut verletzt, sonst würde ihm das Manko des Verletzungsrisikos anhängen. Er bringt genug Upside mit, um in einer Offense den Receiver Nummer eins zu geben oder auch eine gute Nummer zwei. Wenn er in der kommenden Saison wieder so spielt, wie vor seiner Verletzung, könnte er durchaus in der zweiten Runde gepickt...
DraftCast
Da die Safety-Klasse in diesem Jahr nicht so super stark besetzt ist, haben wir beschlossen, sie zusammen mit den Cornerbacks in einem XXL-DraftCast zu besprechen.
Read MoreMock Draft
In der Nacht vom kommenden Donnerstag auf Freitag geht der NFL Draft los. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, meinen Mock Draft zu präsentieren.
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College Corner
das deutsche College Football Komitee hat getagt. Die Top 12 sind besetzt und auch die Bowl Spiele eingeteilt. Jetzt sind wir nur gespannt, ob das Komitee unseren Ideen folgt.
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Ameer Abdullah
Ameer Abdullah, RB, Nebraska Klasse Senior Geburtsdatum 13.06.1993 Größe 5‘9‘‘ (1,75 m) Gewicht 195 lbs (88 kg) Bewertung Runde 1-2 Workout-Ergebnisse 40-Yard Dash Bench Press Broad Jump Vertical Jump 20-Yard Shuttle 3-Cone Drill Erwähnenswertes Stärken Ist ein wendiger, antrittsschneller Runner, jederzeit in der Lage, ein Big Play zu produzieren. Macht schnelle, saubere Cuts. Hält seinen Körperschwerpunkt schön tief und hält gut seine Balance. Geht nicht gleich beim ersten Kontakt zu Boden. Nimmt vor dem Kontakt gut die Schultern runter. Hat sehr sichere Fanghände. Läuft als Receiver aufgestellt gute Passrouten. Zeigt eine gute Übersicht und Technik in Pass Protection. Schwächen Ist etwas klein und schmal, sein Durchhaltevermögen könnte in Frage gestellt werden. Zieht bei den meisten Runs nach außen. Durchbricht nur selten Tackles. Als Pass Protector wäre er mit mehr Kraft sicher besser. Einschätzung Abdullah ist ein kleiner, dynamischer Runner, der mindestens ein sehr effektiver Change-of-Pace Back werden sollte. Auch bei den Profis sollte er immer für ein Big Play gut sein. Im vergangenen Frühjahr hat noch etwas an Masse zugelegt und das sieht man ihm auch an. Sein Laufstil ist kräftiger geworden, ohne Dynamik zu verlieren. Von seiner Spielweise erinnert er mich an eine Mischung aus Darren Sproles und Chris...
Amari Cooper
Amari Cooper, WR, Alabama Klasse Junior Geburtsdatum 18.06.1994 Größe 6‘1‘‘ (1,85 m) Gewicht 202 lbs (92 kg) Bewertung Runde 1 Workout-Ergebnisse 40-Yard Dash Bench Press Broad Jump Vertical Jump 20-Yard Shuttle 3-Cone Drill Erwähnenswertes Spielte an der High School mit Teddy Bridgewater zusammen. Stärken Ist ein dynamischer Athlet mit explosivem Antritt. Zeigt ein gutes Route Running. Ist mit dem Ball in der Hand ein sehr gefährlicher Runner. Besitzt die Kraft, um Tackles zu durchbrechen, aber auch die Wendigkeit, um Gegenspielern auszuweichen. Ist sehr geschmeidig in seinen Bewegungen. Lässt sich von physischem Spiel nicht beeindrucken. Schwächen Hat sehr inkonstante Fanghände. Fängt die Bälle zu sehr mit dem Körper und lässt zu viele Pässe fallen. Müsste den Ball noch besser gegen den Gegenspieler abschirmen. Geht als Blocker eher selten mit vollem Einsatz zu Werke. Einschätzung Cooper ist ein dynamischer Playmaker, sobald er den Ball in der Hand hat. Und genau dort besteht sein größtes Problem, er lässt zu viele Bälle fallen. Wenn er es schafft, das abzustellen und mehr zu einem Hands Catcher zu werden, wäre sein Status in der ersten Runde sicher. So gibt es bei mir aber noch Zweifel. In seinem Sophomore-Jahr hatte er schlechtere Statistiken als in seinem Freshman-Jahr, weil eine Zehenverletzung ihn lange behinderte. Da sollte man nicht allzu viel...
DraftCast #40
In unserem neuesten DraftCast schließen wir die Draft Review aller Divisionen mit der AFC West ab. Dazu sprechen wir wieder über zwei interessante Spieler für den kommenden Draft und den Fall von Dorial Green-Beckham. Finden könnt ihr die neueste Episode bei iTunes, im RSS-Feed oder unter dem Direktlink. Viel Spaß beim Anhören und wenn ihr Fragen, Wünsche, Anregungen habt, schreibt diese gerne in die...
Ryan Nassib vor Jahr 2
Ryan Nassib war einer meiner Lieblingsspieler im NFL Draft 2013. Ich hatte ihn auf meinem Board als zweitbesten Quarterback (hinter Geno Smith) gerankt, als late 1st Rounder. Ich neige zu einer gewissen Sturheit, gerade was Beobachtungen betrifft, was nicht heißt, dass ich nicht in der Lage bin, falsche Einschätzungen (Eric Reid, Desmond Trufant) zuzugeben. Vor dem NFL Draft 2013 schrieb ich unter anderem über Nassib :“ Er hat in meinen Augen ein unheimlich guten Spielverständnis und keine Angst vor Druck. Er braucht nicht lange um eine Entscheidung zu treffen und den Ball zu werfen. Auf Kurzen und mittellangen Routen wirft er sehr präzise, auch seine tiefen Pässe können sich sehen lassen.[…] Speziell für Mannschaften die viel über kurze, schnelle Pässe gehen sollte er interessant sein.“ Letztlich tradeten die Giants in der vierten Runde hoch um sich seine Dienste zu sichern. Über den ehemaligen Quarterback der Syracuse Orange gab es im letzten Jahr nicht viel zu berichten. Er sah keinerlei Snaps in der Regulären Saison und kam nur in der Vorbereitung zum Einsatz. Auch das was man heuer an der ein, oder anderen Stelle laß machte nicht gerade Mut. In den Preseason Spielen in denen er zum Einsatz kam, waren seine Statistiken nicht besonders gut. 7/19 für 114 Yards ohne Touchdown oder Interception. Doch die Statistiken erzählen auch hier nur die halbe Wahrheit. Im ersten Preseason Spiel gegen die Steelers kam er spät ins Spiel. Nach einem Sack und einer Delay of Game Strafe endete sein erster Drive mit einem Snap über seinem Kopf, den die Steelers zum Touchdown erboberten. Insgesamt stand er in diesem Spiel ziemlich unter Druck. Neben einer 29 Yard Completion waren auch zwei schwache Pässe dabei. Auch im zweiten Spiel gegen die Colts kam er im vierten Viertel zum Einsatz, auch dort stand er massiv unter Feuer der Defense. In den Neun Pass Snaps stand er gut die Hälfte dieser unter Druck. Auch hier zeigte er gute Ansätze, hatte aber auch Probleme mit der Präzision. Einen etwas besseren Eindruck konnte man im letzten Vorbereitungsspiel gegen die Patriots gewinnen. Dort kam er schon im zweiten Abschnitt rein, was seine Pocket deutlich verbesserte. Manche seiner Pässe blieben zu kurz...
Draftrückblick 2014: San Diego Chargers
Das vorletzte Mal gibt es unseren Draftrückblick 2014. Heute sind die San Diego Chargers an der Reihe – Christians Team. Diese rutschten am letzten Spieltag durch einen Sieg, beziehungsweise durch ein verschossenes Field Goal von Chiefs-Kicker Ryan Succop in die Playoffs ein. Dort schlugen sie in der ersten Runde die Cincinnati Bengals, um in der Divisional Round gegen die Denver Broncos auszuscheiden. In der ersten Runde des Drafts hielten sie den 25. Pick. Mit diesem wählten sie CB Jason Verrett von Texas Christian (TCU). Schon vor dem Draft hatte Christian Verrett als einen seiner Wunschspieler für die Chargers genannt. Verrett ist nur 5‘9‘‘ groß, ansonsten aber ein verdammt guter Cornerback. Wäre er zwei bis drei Zoll größer, wäre er vermutlich der erste Cornerback in diesem Draft gewesen. So fiel er aber ans Ende der ersten Runde und die Chargers dürfte es freuen. Er ist ein extrem vielseitiger Cornerback, der in Press-Man, Off-Man oder Zone Coverage spielen kann, er ist gut gegen den Lauf und ein sehr guter Athlet. Ein wenig macht er seine geringe Größe durch seine starke Sprungkraft wett. Eine Konstante in der letzten NFL-Saison war Christian, der sich jeden Sonntag über die löchrige Pass-Abwehr der Chargers aufregte. Ein Eric Weddle macht noch keinen Frühling, oder so ähnlich. Entsprechend sollte Verrett gleich von Beginn an viel Einsatzzeit sehen. Im schlechtesten Fall sehe ich in ihm einen sehr guten Slot-Cornerback. Dazu hat er neuerdings in Brandon Flowers (ist auch 5‘9‘‘) einen Mitspieler, der ihm wunderbar erklären kann, wie man als kleiner Cornerback in der NFL Erfolg hat. Aus meiner Sicht ein sehr guter Pick, bei dem Need auf Value trifft. In der zweiten Runde sind die Chargers dann nach oben getradet. Um von 57 auf 50 zu kommen, gaben sie ihren Viertrundenpick ab. Mit ihrem neu erworbenen Pick zogen sie OLB Jeremiah Attaochu von Georgia Tech. Am College spielte Attaochu zu Beginn als Outside Linebacker in einer 3-4 Defense, im letzten Jahr wechselte die Defense auf eine 4-3 und Attaochu auf Defensive End. Beim Senior Bowl sollte er dann auch als End auflaufen (es wird die ganze Zeit in einer 4-3 gespielt), lehnte das aber ab, um sich als Linebacker zu präsentieren....
2015 Draft Vorschau: Georgia Bulldogs
Nach einer kleinen Pause folgt hier die nächste Draft Vorschau auf ein Team der SEC. Ein Hinweis, die Artikel werden aktualisiert, sobald wir uns neue Spieler angesehen haben. Wir machen heute weiter mit den: Georgia Bulldogs Spieler im Draft 2014 (Position, Spieler, gezogen an Position # von Team X): TE Arthur Lynch (#155 Dolphins), QB Aaron Murray (#163 Chiefs) Vor der Saison 2014: Mit Murray und Lynch verliert die Offense zwei wichtige Spielacher. Murray war seit 2010 der Starter in Athens. Neu sortieren wird sich auh die Defense. Mit Jeremy Pruitt gibt es einen neuen Defensive Coordinator der lange bei Alabama arbeitete und im letzten Jahr die Defense der Florida State Seminoles betreute. Pruitt spielte in seiner aktiven zeit als Defensive Back. Topspieler für 2015 (Rückennummer, Position, Name, Klasse): #6 Running Back Todd Gurley, JR Gurley ist einer der besten, wenn nicht der beste Running Back der SEC. Er ist ein Allrounder der sowohl gute Cuts zeigt, als auch mit dem Kopf nach unten durch die Mitte laufen kann. Gurley könnte in der ersten Runde 2015 gezogen werden. #47 Defensive End Ray Drew, SR Drew hatte ein starkes Jahr 2013. 47 Tackles, acht Tackles for Loss und sechs Sacks. Drew besitzt genügend Kraft, vor allem im Oberkörper. Im Spiel gegen Vanderbilt wurde er wegen einer lächerlichen Targeting Strafe des Feldes verwiesen. #82 Tight End/ Wide Receiver Michael Bennett, SR Bennett hat gute Hände und könnte in der NFL ein H-Back werden. Er kommt gut vom Gegner weg und zeigte im Spring Game einen Highlight-Catch. #14 Quarterback Hutson Mason, SR Mason hat lange auf der Bank gesessen. Nach der Verletzung von Aaron Muray startete er die letzten zwei Spiele. Mason besitzt einen guten Arm und kann laufen. Er ist einer der Sleeper Quarterback Prospects für 2015. Talente für 2016 und später: #84 Outside Linebacker Leonard Floyd. SO – Ich bin ein absoluter Fan von ihm geworden, seit dem ich eininge Spiele von Offensive Line Prospects gegen ihn gesehen habe. Sehr explosiv und beweglich ist Flyod ein Kandidat für die Top 10 in...
Draftrückblick 2014: Kansas City Chiefs
Unser Draftrückblick geht weiter durch die AFC West und ist bei den Kansas City Chiefs angekommen. Diese erreichten zwar den zweiten Platz in der Division, schieden dann aber in der ersten Runde gleich gegen die Colts in einem irren Spiel aus. Nachdem die Defense zu Saisonbeginn bärenstark aussah, begann sie im Saisonverlauf, gegen stärkere Gegner, immer mehr zu bröckeln. Besonders schwerwiegend war zum Ende der Saison hin der Ausfall von Pass Rusher Justin Houston, er in elf Spielen elf Sacks erzielen konnte. In der ersten Runde des Drafts hatten die Chiefs den 23. Pick. Mit diesem wählten sie OLB Dee Ford von Auburn. Am College hat er als Defensive End in einer 4-3 Defense gespielt, in der 3-4 der Chiefs wird er ein Outside Linebacker sein. Er ist etwas kleiner (6‘2‘‘) mit recht kurzen Armen und lebte am College von seiner Antrittsschnelligkeit. Technisch wurde bisher nicht viel von ihm erwartet, da er als Left End gegen die eher langsameren und hüftsteiferen Right Tackles der Offense antrat. Mit seiner Explosivität vom Snap weg, kam er schnell beim Quarterback an, während seine Gegenspieler noch dabei waren, ihre Füße zu sortieren. In der NFL wird er es nicht so einfach haben. Er muss noch sehr an seiner Technik, seinen Pass Rush Moves arbeiten, will er in der NFL ein erfolgreicher Pass Rusher sein. Dazu wird er lernen müssen, in Coverage zu spielen, was er am College nicht gemacht hat. Auch wenn er eine sehr starke Athletik besitzt, ist Ford im Moment ein sehr eindimensionaler Pass Rusher, der zusätzlich etwas klein geraten ist. Daher kam mir der Pick in der ersten Runde klar zu früh. In Kansas City wird er zunächst nur den Backup hinter Tamba Hali und Justin Houston geben, allerdings zieht man keinen Spieler in der ersten Runde, wenn man denkt, dass er auf lange Sicht immer ein Backup bleiben wird. Im nächsten Jahr läuft der Vertrag von Houston aus. Die Chiefs haben nicht besonders viel Cap Space, weshalb man wohl entweder den Vertrag mit Houston nicht verlängern will oder dann den mit Hali auflösen möchte. Halis Vertrag läuft in zwei Jahren aus und die Chiefs würden bei seiner Entlassung neun Millionen Dollar unter der...