In den Tagen vor dem Draft gehen wir die Divisionen durch und diskutieren, welche Strategien die Teams im Draft verfolgen könnten. Heute starten wir mit der NFC und AFC East. Finden könnt ihr die neueste Episode bei iTunes, im RSS-Feed oder unter dem Direktlink. Viel Spaß beim Anhören und wenn ihr Fragen, Wünsche, Anregungen habt, schreibt diese gerne in die Kommentare. Die Startzeiten unserer Live-Coverage zum Draft: Tag 1 – Nacht von Donnerstag auf Freitag – 1:30 Uhr Tag 2 – Nacht von Freitag auf Samstag – 0:30 Uhr Tag 3 – Samstag Nachmittag – 17:45...
DraftCast
Da die Safety-Klasse in diesem Jahr nicht so super stark besetzt ist, haben wir beschlossen, sie zusammen mit den Cornerbacks in einem XXL-DraftCast zu besprechen.
Read MoreMock Draft
In der Nacht vom kommenden Donnerstag auf Freitag geht der NFL Draft los. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, meinen Mock Draft zu präsentieren.
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College Corner
das deutsche College Football Komitee hat getagt. Die Top 12 sind besetzt und auch die Bowl Spiele eingeteilt. Jetzt sind wir nur gespannt, ob das Komitee unseren Ideen folgt.
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Draft Preview 2017: Seahawks
Seattle Seahawks, Bilanz 2016: 10-5-1; Wildcard 26:6 gegen die Lions, Divisional 20:36 bei den Falcons Head Coach: Pete Carroll (8. Jahr), OC: Darrell Bevell (7. Jahr) ; DC: Chris Richard (3. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 21.04.): Abgänge: K Steve Hauschka (Bills), FB Marcel Reece (Free Agent), ILB Michael Morgan (Free Agent Neuzugänge: RB Eddie Lacey (Packers), OG Luke Joeckel (Jaguars), OG Oday Aboushi (Texans) Draftpicks: 8 #26 (Runde 1), #58 (Runde 2), #90 (Runde 3), #102 (Runde 3c), #106 (Runde 3c), #210 (Runde 6), #226 (Runde 7), #244 (Runde 7) Draftstrategie: Ich habe durchaus den Eindruck mich zu wiederholen, aber die Seahawks haben ein Problem mit der Offensive Line. Besonders offensichtlich war das im NFC Championship Wildcard Spiel gegen die Atlanta Falcons. Ob man deswegen Luke Joeckel gleich 8 Millionen Dollar zahlen muss, ist eine andere Frage. Oday Aboush könnte am Ende sogar das bessere Signing gewesen sein. Ich bin sehr gespannt, wer letztlich wo auflaufen wird. Joeckel als OG oder OT, selbiges gilt für 2016 First Rounder Germain Ifedi. In einer schwachen Tackle Klasse müssen die Seahawks aufrüsten, aber es ist fraglich ob einer der heiß gehandelten Akteure (Bolles, Ramzcyk, Robinson) überhaupt bis an #26 rutscht. Daher ist Seattle für mich in Runde eins ein Kandidat für einen Uptrade. Fernab der Line ist die Offensive gut aufgestellt, auch wenn ich gespannt bin, ob Eddy Lacey seine Gewichtsprobleme in den Griff bekommt. Einen dauerhaften Nachfolger für Marshawn Lynch haben die Hawks noch nicht gefunden. Dazu ist die Frage inwiefern die Teamleitung Trevone Boykin als Back Up Quarterback vetraut. Da sollte eigentlich auch noch ein Rookie oder ein Vet dazu kommen. In der Defense war das beherrschende Thema der Offseason Richard Sherman. Das Team ist offensichtlich nach wie vor daran interessiert ihn zu traden, anders sind die öffentlichen Verlautbarungen der Verantwortlichen jedenfalls nicht zu erklären. Ich würde einen Trade selbst während des Drafts nicht ausschließen. Der Rest der Sedondary steht, sobald alle geusnd sind, auch wenn ein weiterer Cornerback und Safety der Tiefe im Team enorm helfen würden. Der Mangel an guten Ergänzungsspielern ist der Mannschaft in den letzten Jahren mehrfach auf die Füße gefallen. Gut sieht es bei den Linebackern...
DraftCast S04E21
Zum Abschluss unserer Positionsreihe sprechen wir über die dieses Jahr sehr talentierten Safeties und Tight Ends. Finden könnt ihr die neueste Episode bei iTunes, im RSS-Feed oder unter dem Direktlink. Viel Spaß beim Anhören und wenn ihr Fragen, Wünsche, Anregungen habt, schreibt diese gerne in die...
Draft Preview 2017: Texans
Houston Texans, Bilanz 2016: 9-7; Wildcard 27:14 gegen die Raiders, Divisional 16:34 bei den Patriots Head Coach: Bill O´ Brien (4. Jahr), OC: Bill O´ Brien (4. Jahr) ; DC: Mike Vrabel (1. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 21.04.): Abgänge: QB Brock Osweiler (Trade, Browns) CB A.J. Bouye (Jaguars) IDL Vince Wilfork (Free Agent), Edge John Simon (Colts), S Quintin Demps (Bears), Neuzugänge: Draftpicks: 7 #25 (Runde 1), #57 (Runde 2), #89 (Runde 3), #131 (Runde 4), #142 (Runde 4), #169 (Runde 5), #243 (Runde 7) Draftstrategie: Das warten auf Tony – wäre sicher ein toller Roman den niemand lesen würde, doch teilweise war die Offseason der Texans genau das. Romo entschied sich mittlerweile zum Fernsehen zu gehen, anstatt weiterhin Defensive Ends ausweichen zu müssen. Somit besteht das Texans QB Depth Chart derzeit aus Tom Savage und Brandon Wheeden. Savage sollte schon vor dem Osweiler Trade der Favorit als Starter 2017 gewesen sein. Fernab des Quarterback Dramas haben die Texans nicht einen einzigen Free Agent von Belang geholt. Das ist in der Defense auch kaum notwendig, wobei der Top Cornerback A.J. Bouye nach Jacksonville ging. Die Einheit bleibt gut, gleichwohl ein weiterer Passverteidiger sinnvoll wäre. Ein Outside Linebacker dürfte kommen. Es gibt da einen im Draft mit Namen T.J. Watt der wahrscheinlich an #25 verfügbar wäre… Dazu sollten sie darüber nachdenken, wer auf Dauer Brian Cushing beerben soll. Die Defensive Line ist auch nach dem Abgang von Vince Wilfork gut, da ist es fast egal wer auf Nose Tackle steht. In der Offense ging es im letzten Draft vor allem darum, Speed reinzubekommen. Das ist gelungen, auch wenn die Konstanz nicht da ist. Nach dem Abgang von Osweiler stellt sich die Frage nach einem jungen Quarterback erneut. Bei den Receivern gibt es genügend Talent, ebenso auf Tight End, wobei der Positionsgruppe etwas Athletik gut tun würde. Sind in der Offensive Line und bei den Running Backs alle gesund, sind auch diese Bereiche gut besetzt und benötigen lediglich ein wenig Tiefe. Es gilt das was wir alle in den letzten Jahren zu Houston gesagt haben. Tolles Team, dass nur einen Quarterback weg ist, von einem Run. Nachdem die Offense 2016 verstärkt wurde, gilt...
Draft Preview 2017: Raiders
Oakland Raiders, Bilanz 2016: 12-4 (Wildcard Runde 14:27 bei den Texans) Head Coach: Jack Del Rio (3. Jahr), OC: Matt Downing (1. Jahr); DC: Ken Norton Jr. (3. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 20.04.): Abgänge: RB Latavious Murray (Vikings), ILB Malcolm Smith (49ers), IDL Stacy McGee (Washington), OT Menelik Watson (Broncos), CB D.J. Hayden (Lions) Neuzugänge: OT Marshall Newhouse (Giants), WR Cordarelle Patterson (Vikings), TE Jared Cook (Packers), QB EJ Manuel (Bills), ILB Jelani Jenkins (Dolphins) Draftpicks: 7 #24 (Runde 1), #56 (Runde 2), #88 (Runde 3), #130 (Runde 4), #168 (Runde 5), #208 (Runde 6), #242 (Runde 7) Draftstrategie: Die Oakland Raiders werden umziehen, spätestens 2019 geht es nach Nevada. Es bleibt nicht ohne Ironie, dass die kondervative NFL, nun als zweite Liga nach der NHL ein Team nach Las Vegas lässt. Die Raiders werden 2017 und vielleicht auch noch 2018 in Oakland spielen. Sportlich waren die Raiders der Preseason Darling 2016 und sie lieferten. 12-4 und wer weiß, was ohne die Verletzung von Starting Quarterback Derek Carr in den Playoffs möglich gewesen wäre. Entsprechend ruhig war die Free Agency. Keiner der Abgänge wollte von der Teamleitung zwingend gehalten werden. Newhouse, Cook und Patterson sollten das Team in der Breite verbessern, wobei speziell der Tight End in Green Bay letztes Jahr gute Leistungen zeigte. Durch den Abgang von Latavious Murray ist es noch offen wer als Running Back im ersten Saisonspiel beginnt. Im Draft wird dort sicher etwas passieren und die Wahrscheinlichkeit eines Signings von Marshawn Lynch ist nach wir vor gegeben. Die Defense ist definitiv das größere Problem. #26 in Total Defense, #24 gegen den Pass und #23 gegen den Lauf. Da muss also etwas passieren. Khalil Mack ist der einzige Difference Maker in der Defensive Line, auch wenn man noch hofft, dass sich End Mario Edwards noch entwickelt. 2016 verpasste er fast völlig mit einer Hüftverletzung . Linebacker ist die vielleicht schwächste Einheit in der Mannschaft. Wenn man sich die letzten Drafts ansieht, würde Jarrad Davis an #24 viel Sinn machen, auch wenn er auf meinem Board tiefer liegt. In die Secondary ist in den letzten Jahren einiges an Free Agency Geld und Draftpicks geflossen, aber auch dort...
Draft Preview 2017: Giants
New York Giants, Bilanz 2016: 11-5 (Wildcard Runde 13:38 bei den Packers) Head Coach: Ben McAdoo (2. Jahr), OC: Mike Sullivan (2. Jahr); DC: Steve Spagnuolo (3. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 20.04.): Abgänge: IDL Jonathan Hannkins (Colts), ILB Kelvin Sheppard (Free Agent), QB Ryan Nassib (Free Agent), OT Marshall Newhouse (Raiders), WR Victor Cruz (Cut), RB Rashard Jennings (Cut) Neuzugänge: QB Geno Smith (Jets), WR Brandon Marshall (Jets), TE Rhett Ellison (Vikings), OG D.J. Fluker (Chargers), Draftpicks: 7 #23 (Runde 1), #55 (Runde 2), #87 (Runde 3), #140 (Runde 4), #167 (Runde 5), #207 (Runde 6), #241 (Runde 7) Draftstrategie: Alle bitte Mal den Finger heben, die die Giants bei 11-5 vor der Saison hatten. Alles klar, mein Arm blieb auch unten. Die Giants, Gewinner der Free Agency 2016, starteten 2-3 bevor es aus den letzten elf Spielen neun Siege gab. Bemerkenswert war das lediglich die Erfolge gegen Browns, Lions und Washington am letzten Spieltag, mit mehr als einem Score zu Stande kamen. Dennoch scheinen sie auf dem richtigen Weg zu sein. Eli macht immer noch das was Eli halt so macht. Das ist oft Inkostant, reicht aber in Kombination mit einer starken Defense immerhin für die Playoffs, wo es diesmal jedoch eine deutliche Niederlage gab. Die Giants Offense lag bezogen auf die erzielten Yards auf Rang 26 der NFL. Das größte Problem war das Laufspiel, dass mit 3,5 Yards pro Versuch nur noch von Rams und Vikings unterboten wurde. Es gab zwar in dieser Offseason viel Gerede, einen Nachfolger für Manning zu draften, wenn du aber mit ihm als Quaterback, einer stellenweise mieserablen Line und nicht vorhandem Laufspiel elf Siege holst, bist du immer noch im Win Now Modus. Die Line gehört als ersten angegangen. Die Beiden Tackle Spots sind nicht adäquat besetzt. Man wird Ereck Flowers im Camp jede Chance geben, seinen Platz zu verteidigen, aber er war 2016 ein Schwachpunkt. Innen gibt es dagegen mit Pugh, Richburg und John Jerry drei wirklich gute Spieler. D.J. Fluker kommt noch dazu, wobei er in San Diego deutlich bewiesen hat, dass er kein Tackle ist. Receiver ließt sich mit Beckham, Shepard und Marshall toll, im Gegensatz zu Tight End wo...
Draft Preview 2017: Dolphins
Miami Dolphins, Bilanz 2016: 10-6, Wildcard Runde 12:30 bei den Steelers Head Coach: Adam Gase (2. Jahr), OC: Clyde Christensen (2. Jahr); DC: Matt Burke (1. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 18.04.): Abgänge: Edge Dion Jordan (Cut, Seahawks), ILB Jelani Jenkins (Raiders), TE Jordan Cameron (Rücktritt), TE Dion Sims (Bears), IDL Earl Mitchell (Cut, 49ers), Edge Mario Williams (Cut), S Isa Abdul Quddus (Cut) Neuzugänge: TE Anthony Fasano (Titans), Edge William Hayes (Trade, Rams), ILB Lawrence Timmons (Steelers), TE Julius Thomas (Trade, Jaguars) Draftpicks: 8 #22 (Runde 1), #54 (Runde 2), #97 (Runde 3c), #166 (Runde 5), #178 (Runde 5c), #184 (Runde 5c), #206 (Runde 6), #240 (Runde 7) Draftstrategie: Die Dolphins schafften direkt im ersten Jahr unter Adam Gase die Playoffs, und das nach einem 1-4 Start. In der Offseason trennte man sich von einigen teuren Fehlern (Dion Jordan, ario Williams), musste aber auch den Rücktritt des von Gehirnerschütterungen geplagten Jordan Cameron hinnehmen. Dennoch haben die Fins kaum Qualität verloren, wenn überhaupt. Der Trade für William Hayes war günstig und Lawrence Timmons ist ein erfahrener Vet, der sicher auch außerhalb des Platzes helfen wird. Ryan Tannehill hatte 2016 einige sehr gute Aftritte und so scheinen die Zweifel an ihm derzeit etwas geringer auszufallen. Die erste Reihe der Receiver sieht mit Landry, Stills und Parker ziemlich gut aus. Letzterer legte heuer nochmal gewaltig zu und fing mehr als 50 Pässe. Julius Thomas konnte in Jacksonville seinen Megavertrag nie rechtfertigen, könnte aber in Miami zu einem wichtige Puzzlestück werden. Jay Ajayi startete 2016 als Running Back und machte seine Sache mit mehr als 1200 Yards sehr gut. Die Größte Sorge der letzten Jahre, die Offensive Line ist zwar immer noch keine Stärke, aber die Probleme werden geringer. Laremy Tunsil wird von Gard auf Tackle rücken und damit lediglich einen Spot in der Interior Offensive Line offen lassen. Vielleicht kommt ein Guard in den Midrounds. Die Passdefense, lange Zeit die Schwäche der Mannschaft bewegte sich im letzten Jahr im Mittelfeld der NFL. Dafür sorgte der Lauf für massive Probleme. Sowohl im Bereich der total Yards (2247, #30 der Liga), als auch bei den Yards per Carry (4,8, #32 der Liga gemeinsam mit den...
Draft Preview 2017: Lions
Detroit Lions, Bilanz 2016: 9-7 (Wildcard Runde 6:26 bei den Seahawks) Head Coach: Jim Caldwell (4. Jahr), OC: Jim Bob Cooter (3. Jahr); DC: Teryl Austin (4. Jahr) Free Agency 2017 (Stand 18.04.): Abgänge: OT Riley Reiff (Vikings), OG Larry Warford (Saints), ILB DeAndre Levy (Cut), Edge Devin Taylor (Free Agent), ILB Josh Bynes (Free Agent), WR Andre Holmes (Falcons) Neuzugänge: OT Ricky Wagner (Ravens), OG T.J. Lang (Packers), ILB Paul Worrilow (Falcons), IDL Akeem Spence (Buccaneers), IDL Cornelius Washington (Bears), TE Darren Fells (Cardinals), CB D.J. Hayden (Raiders) Draftpicks: 8 #21 (Runde 1), #53 (Runde 2), #85 (Runde 3), #128 (Runde 4), #165 (Runde 5), #205 (Runde 6), #215 (Runde 6), #250 (Runde 7c), Draftstrategie: Die Detroit Lions zogen 2016 erneut in die Playoffs ein. Speziell die Offense von Jim Bob Cooter wusste zu überzeugen. Die Lions waren die Comeback Kids 2016 und drehten viele Spiele erst kurz vor Schluss. Die Frage ist, ob 2017 die harte Realität der Varianz zurück schlägt, oder das Team den nächsten Schritt in die richtige Richtung machen kann. Fakt ist, dass der Angriff 2017 schwerer auszurechnen war und trotzdem würde ein weiterer Receiver neben Golden Tate und Marvin Jones dem Team gut tun. In den letzten Wochen gab es viele Gerüchte um O.J. Howard in Detroit. Eric Ebron hat den Durchbruch noch nicht vollends geschafft und sohalten sich die Spekulationen hartnäckig. Für Ihn müssten sie jedoch nach oben traden. Vielleicht wartet man auch bis in Runde 2 oder 3 und nimmt Michigan TE Jake Butt in den Fokus. Die Mannschaft aus der NFC North verlagerte in den letzten Saisons viele Ressourcen in Richtung offensive Line. Mit Ricky Wagner unterschrieb der vielleicht beste OT der Free Agency Klasse in Detroit. Dazu kam mit T.J. Lang ein sehr starker Guard von den Packers. Die Lions sind eine der wenigen Mannschaften, die in diesem Bereich keine offenen Spots füllen müssen. Dagegen ist die Frage wann und wie etwas bei den Running Backs passiert durchaus zu stellen. Jeder einzelne zeigte ordentliche Ansätze, aber aktuell steht noch kein Back im Kader, der das Laufspiel tragen könnte. Ein zweiter Edge Rusher zu Ziggy Ansah ist notwendig. Taco Charlton oder Derek...